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E-Mobilität: Erneute Aufstockung der Förderung

Foto: ArGE Medien im ZVEH

 

900 Euro für privat genutzte Ladestationen

REGION. Seit Start des Förderprogrammes im November vergangenen Jahres seien bereits 470.000 private Ladepunkte an Wohngebäuden mit jeweils 900 Euro bezuschusst worden, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Der Bund hat nun erneut nachgelegt und den Fördertopf auf 500 Millionen Euro aufgestockt. Privatpersonen, Wohnungsunternehmer und Bauträger können den Zuschuss für den Kauf und Aufbau fabrikneuer, nicht öffentlich zugänglicher Ladestationen bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Neben Erwerb und Errichtung der Ladestation können auch mit dem Netzanschluss verbundene notwendige Nebenarbeiten gefördert werden. Die Antragsstellung muss bereits vor dem Beginn des Vorhabens erfolgen. Infos unter www.kfw.de/440 - Ladestationen für Elektroautos - Wohngebäude.

Dem Thema E-Mobilität haben sich die Elektroinnung Westeifel und die regionalen Kfz-Innungen bereits 2019 gemeinschaftlich gestellt und seinerzeit eine Kooperation beschlossen. Zehn Innungsbetriebe der Elektroinnung haben sich in speziellen Weiterbildungen zu E-Mobilität-Fachbetrieben zertifiziert. Verbraucher finden diese Betriebe unter https://www.elektrohandwerk.de/fachbetriebssuche.html (Filterung E-Mobilität beachten) oder in dieser Übersicht. Bei der Umsetzung sollten Kunden genügend Zeit einplanen. Aktuell bestehen Lieferzeiten von drei bis sechs Monaten für Ladeeinrichtungen informiert der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen / Rheinland-Pfalz.

 

 

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