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Forderungen des rheinland-pfälzischen Handwerks zur Landtagswahl 2026

Die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz, der UVH-Unternehmerverband Handwerk Rheinland-Pfalz und der Landesverband der Kreishandwerkerschaften Rheinland-Pfalz haben ein gemeinsames Forderungspapier zur Landtagswahl 2026 erstellt. 

Fünf Forderungen zur Landtagswahl 2026

  1. Bessere Rahmenbedingungen – etwa durch Einbindung als Träger öffentlicher Belange und konsequente Bekämpfung von Schwarzarbeit.
  2. Konsequenten Bürokratieabbau – unter anderem durch die vollständige Digitalisierung relevanter Behördengänge bis 2027.
  3. Stärkung der Bildung – Investitionen in Berufsschulen und überbetriebliche Ausbildungsstätten, auch über das Sondervermögen des Bundes.
  4. Modernisierung von Wohnungsbau und Infrastruktur – durch beschleunigte Genehmigungen und eine bundesweit einheitliche Bauordnung.
  5. Mehr kommunale Handlungsspielräume – nach dem Grundsatz: „Wer bestellt, bezahlt.“

Hier erhalten Sie das vollständige Forderungspapier als PDF-Datei zum Download.

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